Speaker

#103. Juni 2016, 09:15 - 10:15, SAAL 1 – Gastsprecher, Opening Keynote

Jaime Levy (JLR Interactive | Los Angeles, USA)

Opening Keynote: What the hell is UX Strategy?!

User experience (UX) strategy lies at the intersection of UX design and business strategy. This talk delves into this crucial practice, which relies on empirical, lightweight tactics for pushing cross-functional teams toward a unique digital solution that customers want. It will start with a primer covering topics such as competitive research, customer discovery, value innovation, and why you must design a “killer” user experience. Then several UX strategy techniques will be demonstrated that you can use for crafting consumer products that potentially make magic happen and destroy outdated mental models.


#203. Juni 2016, 10:40 - 11:15, SAAL 1 – Insights

Rainer Sax (Humanist Lab | Hamburg)

Paradoxie und Erfolg

Was wir strategisch in den Blick nehmen müssen.

Was müssen wir als UXler lernen um in den strategischen Diskussionen mitreden zu können? Welches Selbstbild geht damit einher? Welche Anforderungen stellt das an unsere Persönlichkeit?


#303. Juni 2016, 10:40 - 11:15, SAAL 2 – Getting Real

Johannes Stock (Spreadshirt | Leipzig)

Innovation by Design

Aufbau einer Innovationskultur bei Spreadshirt

Mehr Innovation – das wünschen sich viele Unternehmen. Doch wie wird aus dem Wunsch Realität? Was sind die Voraussetzungen einer nachhaltigen Innovationskultur? Wie geht man konkret vor? Und woran lässt sich der Erfolg messen? Fragen wie diese stellt sich auch Spreadshirt, Europas größtes Unternehmen für Print on Demand von Kleidung und Accessoires. Ein interdisziplinäres Team aus Designern, Produktmanagern und Entwicklern macht sich auf die Suche nach Antworten. Und wie bei jeder Innovation führt auch hier der Weg über Ausprobieren, Scheitern und Weitermachen. Der daraus entstehende Ansatz nutzt die vorhandenen Stärken mit dem Ziel, ein flexibles, lernorientiertes Unternehmen zu schaffen. Welche Höhen und Tiefen das Team auf dem Weg dorthin bisher durchlebte und welche Einsichten es dabei gewann, ist Inhalt dieses Vortrags.


#403. Juni 2016, 11:40 - 12:15, SAAL 1 – Strategies

Thorsten Jonas (Cellular | Hamburg)

"We killed the Productmanager"

Warum der Produktmanager der Zukunft ein Team ist, und weshalb der Konzepter bei CELLULAR in diesem Team eine ganz besondere Rolle spielt.

Bei CELLULAR ist der Produktmanager ein Team. Und der Konzepter als ständiges Mitglied ist die treibende und gestaltende Kraft in jeder Produktneu- und weiterentwicklung. Ich werde berichten, warum dieses Team für uns der Produktmanager der Zukunft ist, weshalb der Konzepter in diesem Team die wichtigste Rolle inne hat und wieso das nicht nur für CELLULAR die optimale Lösung ist.


#503. Juni 2016, 11:40 - 12:15, SAAL 2 – Insights

Agnieszka Walorska (Creative Construction Heroes | Berlin)

Artificially Intelligent Design(er)

Artificial Intelligence & Design. The End of User Experience as we know it?

2015 war von einer beispiellosen Dynamik auf dem Gebiet der künstlichen Intelligenz (Artificial Intelligence/AI) gekennzeichnet. Und zwar nicht nur aus der technologischen Perspektive - AI wird zu einem der wichtigsten Tools für die UX-Designer. Sie kann die Interaktion mit Maschinen „menschlicher“ gestalten und sie nahtlos in unser Leben integrieren. Aber gibt es da auch eine Kehrseite? Wird die AI das Ende des Designs und der Designer wie wir sie kennen?


#603. Juni 2016, 13:30 - 14.05, SAAL 1 – Strategies

Lutz Schmitt (Nexum | Köln)

Eine Strategie für viele Marken

Wie der Schweizer Detail-Händler Coop seine Online-Aktivitäten neu strukturiert

Eine Fallstudie zu Enterprise IA und Online-Strategie. Wie man 80 Online-Auftritte zwischen Marketing, E-Commerce und Kundenbindung eine gemeinsame Struktur gibt, ohne die vielen Identitäten und Eigenheiten zu verlieren.


#703. Juni 2016, 13:30 - 14.05, SAAL 2 – Tools & Techniques

Ulrike Stemmer (denkwerk | Köln)

Ideation Workshops

Kollaborative Ideenentwicklung für nutzerorientierte digitale Produkte

Um die digitale Welt zu gestalten, müssen Unternehmen herausfinden, welche Rolle sie im vernetzten Leben Ihrer Kunden spielen und mit welchen Ideen sie diese Rolle langfristig ausfüllen können. Bei Ideation Workshops bringen wir Mitarbeiter des Unternehmens mit potentiellen Kunden und Experten aus den Bereichen CX/UX und IT zusammen, um gemeinsam anhand einer Fragestellung Ideen zu produzieren, zu verfeinern, zu selektieren und schließlich zu präsentieren.


#803. Juni 2016, 14:30 - 15:05, SAAL 1 – Getting Real

Hias Wrba (Feld M | München)

Escaping the filter bubble

Die Rolle von User Experience in datengetriebenen Personalisierungsprojekten

Es gilt mal zu schauen welche Chancen sich durch datengetriebene Personalisierung ergeben könnten, wie das ganze überhaupt funktioniert und welche Rolle dabei User Experience als Betätigungsfeld und Perspektive auf digitale Projekte zukommt. All das lebhaft erklärt mit Hilfe von Einhörnern, Obst und Systemtheorie.


#903. Juni 2016, 14:30 - 15:05, SAAL 2 – Insights

Stefan Freimark (interactive tools | Berlin)

Jobs to be Done

Wie wir uns JTBD für bessere Produkte und Services zu Nutze machen können

Seit zwei, drei Jahren erhält »JTBD« mehr Aufmerksamkeit. Die Grundannahme: Menschen kaufen ein Produkt nicht etwa, sondern sie engagieren es, um damit einen Job zu erledigen. Stefan Freimark erläutert, wie wir diesem Job auf den Grund kommen können, und warum JTBD ein großes Ding für Strategen ist.


#1003. Juni 2016, 15:50 - 16:25, SAAL 1 – Strategies

Silke Kreiling (Aperto | Berlin)

Creating the Bigger Picture

Die Designvision in agilen Projekten

Agile Projekte leben von schnellen UX Design-Entscheidungen für akute Problemstellungen in interdisziplinären Sprints. Aber: das „Big Picture“, die intensive Beschäftigung mit übergeordneten Projektaspekten bleibt dabei oft auf der Strecke. Hier hilft die „Designvision“. Sie ist dem agilen Prozess zeitlich vorgelagert, definiert das strategische-konzeptionelle „What“ und das visuelle „How“, an dem sich alle späteren Entscheidungen orientieren können. Sie visualisiert ein gemeinsames Zielbild im Projektteam, hilft bei der Kommunikation mit Stakeholdern und Entscheidern auf Kundenseite – und könnte somit ein Lösungsweg sein, die agile Dynamik mit dem notwendigen intensiven Nachdenken über komplexe UX-Problematiken zu verbinden.


#1103. Juni 2016, 15:50 - 16:25, SAAL 2 – Getting Real

Oliver Gerstheimer (chilli mind | Kassel)

Lean Service Design: Digital Driving Experience für TomTom Telematics

Good Practice Automotive: Einblicke und kritische Reflexion eines umfassenden Lean-Start-Up-Produkts von der Business Idee bis zum internationalen Markt Launch.

Was macht eine „Lean Startup-Projektierung“ aus? Sie ist schnell, günstig, treffgenau und messbare kundenzentriert. Das Digital Service Design eines Produkts beinhaltet dabei neben dem eigentlichen Kernprodukt und dem Geschäftsmodell auch das Management der internen Projektkommunikation, effiziente Formate der Iteration, die methodensichere Gestaltung von User Interface (UI), Verpackungs- und Anleitungselementen sowie die Konzeption von Marketing- & Rollout Maßnahmen und das Orchestrieren von Verkaufskanälen.


#1203. Juni 2016, 16:50 - 17:25, SAAL 1 – Strategies

Hendrik Sommerfeldt (braincycles | Frankfurt)

Systematisierte Information ist werdende Strategie

Was IA mit Strategie zu tun hat - die Antwort liegt in den Daten

“The creative organisation of information creates new information" sagt der Erfinder der IA Richard S. Wurmann und hat Recht. Big Data ist nur der aktuelle Hype-Term dafür, dass aus Informationen Wissen über das Jetzt und die Zukunft gewonnen werden soll. Eine Strategie beschreibt den Ist-Zustand, den Wunsch-Zustand und den Weg dorthin - auf der Basis von Daten. Wer aus Daten durch systematisieren Wissen erzeugen kann ist also ein Stratege - richtig?


#1303. Juni 2016, 16:50 - 17:25, SAAL 2 – Getting Real

Knut Polkehn (artop | Berlin)

Bridging the Gap

Mit User Requirements vom Problem zur Lösung

Lösungsalternativen zu diskutieren und dabei schon früh die eigene Lösung in den Mittelpunkt der Diskussion zu stellen ist ein Lieblingssport unter Produktmanagern, Entwicklern, aber auch Konzeptern. Wieviel schwerer fällt es lange im Problemraum zu verweilen, Probleme richtig zu verstehen und dann auch noch eigene Lösungsideen vor dem Hintergrund des Verstandenen zu verwerfen.  Und noch schwerer: aus dem Verstandenen zielgerichtet Lösungsalternativen zu entwickeln, die die Nutzer-Bedürfnisse optimal erfüllen. Nur wenige Konzepter verfügen dabei über die Gabe intuitiv die optimale Lösung aus dem Hut zu zaubern.

Den anderen hilft ein systematisches Vorgehen wie die Arbeit mit User Requirements, um die Kluft zwischen Nutzungskontext (Problemraum) und Lösungsalternativen (Lösungsraum) elegant zu überwinden. Knut Polkehn zeigt live, wie User Requirements aus Interviews erarbeitet werden und welches Potential für kreative und innovative Lösungen so gehoben werden kann.


#1403. Juni 2016, 17:50 - 18:25, SAAL 1 – Gastsprecher

Jim Kalbach

Strategy Myopia

Companies frequently fail to realize that as the business grows, it must also widen its strategic field of vision. This misstep can be called strategy myopia. It results in companies not realizing what business they are ultimately in.
Successful organizations continually innovate and expand their horizons. Incremental improvements are not enough. Technical R&D is not enough. Instead, they must grow by questioning the type and scope of value they create.
Though no panacea, mapping experiences provides insight that helps expand the strategic aperture. The diagrams we create – customer journey maps, experience diagrams, service blueprints, etc – provide more than just superficial insight: the offer a new way of seeing markets, the organization, and strategy—from the outside-in rather from the inside-out.
This talk highlights the potential of IA as a contributor to strategic endeavors in an organization. We must look beyond creating delightful information experiences and consider how to because grassroots strategic players in our organizations.


#1504. Juni 2016, 09:40 - 10:15, SAAL 1 – Gastsprecher

Marc Stickdorn (Smaply | Innsbruck, AUT)

Journey Mapping: Research & Prototyping

Wie man durch research-based journey maps und prototyping von einer Vision zu einem Produkt kommt

In seiner Präsentation stellt Marc kurz den Aufbau und verschiedene Arten von Journey Maps vor, erläutert wie die Datengrundlage von Current-State Journeys durch Design Research bzw. von Future-State Journeys durch co-creative Workshops und Prototyping geschaffen werden sollten.


#1604. Juni 2016, 10:40 - 11:15, SAAL 1 – Strategies

Rupert Platz (Berlin)

Value, Cost & Persuasion, oder wie man die Möhre verkauft

Ein kleines, nützliches Framework für mehr Relevanz, mehr Motivation und weniger Hürden im UX Design

Liebe Menschen im Internet, wir wollen dass ihr uns etwas gebt: Eure Zeit, euer Interesse, eure Konzentration, eure Daten, euren Content, euer Geld, eure Treue. Dafür bekommt ihr tolle Produkte, Services, Inhalte oder Erlebnisse von uns. Aber braucht ihr das, was wir euch dafür bieten, überhaupt? Ist es euch den Preis wert, den wir dafür verlangen? Und wenn das so ist: Wie können wir euch davon überzeugen?


#1704. Juni 2016, 10:40 - 11:15, SAAL 2 – Insights

Marcel Zimmermann (cybay | Hannover)

Prototyping für Visionen & Produkte

Der Weg zur passenden Methode und Vorgehensmodell

In der Natur des Prototyping liegt es, Klarheit zu bringen. Wenn es um Visionen und Produkte geht wird es schnell unklar und komplex. Der Auswahl der „richtigen“ Methode und zugehörigem Vorgehensmodells kommt dabei eine besondere Bedeutung zu: was sind hier die Kriterien für den Arbeitsalltag?


#1804. Juni 2016, 11:40 - 12:15, SAAL 1 – Getting Real

Benno Löwenberg (Frankfurt)

Strategy Design Sprint

Wie Design Thinking von Google, IBM und SAP für Strategie eingesetzt wird

Seit Google, IBM und SAP Design Thinking anwenden haben sich deren digitale Produkte ganz erheblich verbessert. Für deren strategische Grundlage wird dieses Werkzeug nun auch immer mehr eingesetzt. Dieser Vortrag beleuchtet die deswegen immer relevanter werdende Design Sprint-Methode von Google im Vergleich mit den Varianten von IBM und SAP und wie man diese einsetzen kann.


#1904. Juni 2016, 11:40 - 12:15, SAAL 2 – Tools & Techniques

Jana Stecher / Frederike Beha ( cozywork / Business Model Toolbox | Berlin)

Organizational Prototyping

Ein Modell für den Einsatz von organisatorischen Prototypen, um Transformationen von Organisationen gelingen zu lassen.

Der Erfolg Digitaler Transformationsprogramme in Unternehmen wird letztendlich an der Innovationsfähigkeit und -geschwindigkeit gemessen. Diese entstehen jedoch nicht, wenn man ausschließlich neue Ideen und Technologien auf die bestehende Kultur und Strukturen überstülpt. Vielmehr muss einen organisatorischen Nährboden für Innovationen geben, der die erfolgreiche Weiterentwicklung eines Unternehmens in das Digitale Zeitalter ermöglichen. Diesen wollen wir auf der Grundlage des Modells „Organizational Prototyping“ schaffen, entwickelt aus der Erfahrung in zahlreichen Digitalen Transformations-Vorhaben und agilem Projektmanagement.


#2004. Juni 2016, 13:30 - 14:05, SAAL 1 – Tools & Techniques

Sandra Griffel (denkwerk | Köln)

User Story Mapping

Digitale Produkte strukturiert und nutzerorientiert (weiter)entwickeln.

Was muss ein digitales Produkt wirklich leisten, um die gesteckten Ziele zu erreichen? User Story Mapping hilft, sich dieser Frage strukturiert zu nähern und Lücken im Produkt oder Überflüssiges ebenso wie erfolgskritische Key Features frühzeitig zu identifizieren. Anhand von Fallstudien und Beispielen möchte ich eine pragmatische Herangehensweise inklusive benötigter Vorlagen und möglicher methodischer Fallstricke praxisnah verdeutlichen.


#2104. Juni 2016, 13:30 - 14:05, SAAL 2 – Getting Real

Nanna Beyer (Scholz & Volkmer | Wiesbaden)

Von Lean UX zu Lean Startup

Nutzen der UX und Design-Thinking Methoden zur Umsetzung eines Business: dem Kiezkaufhaus - einem CO2-neutralen Citylogistikdienst für den lokalen Einzelhandel

Eine bei Scholz & Volkmer entwickelte Idee für einen digitalen Service wurde aufgrund der Begeisterung aller Beteiligten einfach mal umgesetzt. Ein Team aus UX Designern nutzte dafür Design Thinking Methoden zur Überprüfung des Konzepts. Lean-UX-Methoden zum Testen der Abläufe. Ein Praxisbeispiel nach der Lean-Start-up-Methode umgesetzt.


#2204. Juni 2016, 14:30 - 15:05, SAAL 1 – Insights

Katja Paar (Mediaworx | Berlin)

Digital Mindset

Ein Blick auf die Digitalisierung jenseits von Prozessen, Funktionen und Business Models

Was wäre, wenn die Digitalisierung gar nicht so kompliziert wäre? Wenn es Best Practices gäbe, die man nur umsetzen müsste und schon wäre alles gut und die digitale Zukunft gerettet? Diese Best Practices gibt es. Aber es nützt nichts, sie in bestimmten Funktionen, Geschäftsmodellen oder Prozessen zu suchen, denn die sind bei jedem Unternehmen individuell. Die einzige Konstante – die Must-Haves von Unternehmen – sind Eigenschaften. Mein Vortrag beleuchtet diese Eigenschaften die in jede Unternehmenskultur gehören und liefert mit ihnen einen Überblick über die Themen der Digitalisierung. Mit dabei: Viele Beispiele und (kaum erläuterte) Buzzwords. Und weil bekannt ist, wie schwer sich Charaktereigenschaften ändern lassen, noch eine Hinweis: Einfach wird es trotzdem nicht.


#2304. Juni 2016, 14:30 - 15:05, SAAL 2 – UX Research

Lars Wiese (eparo | Hamburg)

Toxische Probanden

UX geht nur mit Probanden – aber passen müssen sie und das ist nicht so einfach.

Probanden für User-Tests zu finden, die authentisch und gesprächsbereit sind, ist nicht leicht. Besonders, wenn die potenziellen Teilnehmer im Vorab-Screening nicht immer ganz ehrlich sind. Der Vortrag spannt den Bogen von Horrorstories aus dem Rekrutiereralltag bis zu praktischen Tipps für die eigene Rekrutierung.


#2404. Juni 2016, 15:30 - 16:05, SAAL 1 – Getting Real

Ron Heussen (Swisscom | Zürich, CH)

TV is not dead – design a multiscreen TV Experience

Wie die Swisscom als digitaler TV Anbieter gegen Netflix, Apple TV & Co in der Schweiz besteht. Reflexionen, Thesen und konkrete Beispiele über die Produktentwicklung einer TV Experience.

In den letzten Jahren habe sich die TV Konsumgewohnheiten der Zuschauer durch Video Services wie Netflix, Amazon und Co stark verändert. Heute möchte der Zuschauer sein Programm nicht länger von einem TV Sender zu einer bestimmten Sendezeit diktiert bekommen, sondern sein eigenes Programm zusammenstellen.  Bereits 2012 hat die Swisscom AG diese Herausforderungen im TV Markt erkannt und 2014 ein Cloud basiertes TV Produkt „Swisscom TV 2.0“ auf den Markt lanciert. Heute ist Swisscom im Bereich TV Marktführer in der Schweiz und wurde 2015 mit dem „TV Connect Award" als bester Multiscreen TV Service der Welt ausgezeichnet. Der Beitrag stellt Erfahrungen und Learnings aus der nutzerorientierten Produktentwicklung vor – im Fokus: Personalization, Recommendations, Content Discovery.


#2504. Juni 2016, 15:30 - 16:05, SAAL 2 – Insights

Rolf Schulte Strathaus (eparo | Hamburg)

Turbine Produktgenial: Das neue Kombinat für bessere Produkte

Was kommt nach der Digitalagentur? Ein Gedankenspiel zu Selbstorganisation und neuen Unternehmensformen.

Das typische Agenturmodell mit einigen wenigen kreativen Köpfen und vielen juniorigen Zuarbeitern taugt nicht für die Entwicklung digitaler Produkte. Der Vortrag erläutert die Todesursachen für Digitalagenturen und beschreibt ein mögliches neues Modell der Zusammenarbeit. Gemeinsames Eigentum, Selbstorganisation und Transparenz sind hier die Stichworte. Das neue Kombinat:-)


#2604. Juni 2016, 16:25 - 17:00, SAAL 1 – Gastsprecher, Closing Keynote

Matthias Müller-Prove (mprove.net | Hamburg)

Closing Keynote